Wir sind das Team Wanderlust. Wir, das sind Anna, Rose, Frieder und Kerstin. Als deutsch-neuseelaendisches Team haben wir uns den Namen Wanderlust gegeben, weil es das Wort sowohl im Englischen als auch im Deutschen gibt.
Gemeinsam werden wir im April naechstes Jahr 100km am Stück laufen, in ca. 24 Stunden. Das klingt ein wenig verrückt und wahrscheinlich wären wir auch nie auf die Idee gekommen, wenn nicht tausende vor uns bereits dasselbe geschafft hätten.
So eine Sache macht man am besten mit Freunden. Wir kennen Anna und Rose seit 8 bzw. 3 Jahren. Getroffen haben wir uns in Wellington, wo wir miteinander studiert, gewohnt und gefeiert haben. Wohnen und feiern tun wir hier auch immer noch (nur Anna lebt inzwischen in Auckland), aber seitdem wir uns für den Oxfam Trailwalker angemeldet haben, treffen wir uns nun auch regelmäßig zum Wandern.
Wir sind alle keine großartigen Sportkanonen (auch wenn das wahrscheinlich von Vorteil wäre), auch befinden wir uns in keiner tiefen Midlife Krise (denn dafür sind wir ein wenig zu jung). Nein, wir haben einfach Lust, uns ein neues Ziel zu stecken und unsere eigenen Grenzen auszutesten.
Mit der körperlichen Herausforderung ist es aber nicht getan. Der Trailwalker ist der größte Fundraising Event in Neuseeland und wir haben uns verpflichtet NZ$2000 (1000Euro) Spenden von Freunden, Familie und Kollegen für Oxfam einzusammeln. Also von euch.
Wie das alles zusammen passt? Das kann man gut an unserem Teamnamen „Wanderlust“ erklären. Im Englischen hat das Wort die Bedeutung von Reise-und Abenteuerlust. Wir alle reisen gerne und unsere Reisen haben uns in die entlegensten Ecken der Welt geführt. Dabei haben wir es zu schätzen gelernt, in so reichen Ländern wir Deutschland und Neuseeland geboren zu sein. Andere haben nicht soviel Glück. Der Oxfam Tailwalker gibt uns die Möglichkeit, eine persönliche Herausforderung mit der wohl größten Herausforderung überhaupt zu verbinden: Die Armut in der Welt zu beseitigen.
To sum it up, we challenge ourselves and by your contribution together we challenge poverty.
Kerstin, Rose und Frieder
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen